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Das Festival beschäftigt sich mit Raum und Räumen. Es widmet sich den Beziehungen zwischen Raum und Denken, Architektur und Kunst, Performance und Installation und weiteren Assoziationen. Dafür wird die Ground Control eingerichtet, die diese gedanklichen und physischen Räume konzentriert. In ihr werden Zu- und Umgänge mit Raum probiert. Als Ort der Kunst ist sie gleichsam zu erlebender wie sozialer Raum. Das Festival stellt eine Plattform für innovative Konzepte dar, die über den Theaterkontext hinaus Anschluss an andere Disziplinen suchen. Von der Ground Control ausgehend werden die unterschiedlichen Spielorte satellitengleich zu Trägern dieser vielseitigen Begegnungen und etablieren ein Miteinander von Kunst, Wissenschaft, Politik und Unterhaltung. Das Festival und die Stadt Gießen freuen sich auf innovative BodenlegerInnen, eskapistische StatikerInnen und bodenständige AstronautInnen und wünschen allen eine gute Reise und einen interstellaren Diskurs.

kuratiert und organisiert von: Gregor Glogowski, Benjamin Hoesch, Alisa M. Hecke und Nora Schneider

„Das diesjährige Diskursfestival war ein rauschendes Fest. Mit der besonderen Mischung aus Kunst, Kritik und einem atmosphärischen Café ist es jedes Jahr aufs Neue eine extravagante Bereicherung in Gießen.“ (Gießener Allgemeine)

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Diskurs 2015 - Festival for Spatial Arts
Diskurs 2015 - Festival for Spatial Arts
Diskurs 2015 - Festival for Spatial Arts